#41 Fuck-up-Story ► Was ich in meiner ersten Projektkrise alles falsch gemacht habe
Ein Anruf aus Paris, ausgerechnet am Geburtstag: „Chris, du musst sofort ins Werk nach Belgien." Der Hochlauf einer neuen Fertigungslinie läuft aus dem Ruder, und ich will es zunächst nicht wahrhaben. In dieser Folge lese ich Impuls Nr. 31 aus meinem neuen Buch „100 Impulse für erfolgreiches Projektmanagement" (Haufe) vor und teile meine erste große Projektkrise. Dazu gehört ehrlich, was ich falsch gemacht habe und was ich heute anders machen würde. Die perfekte Ergänzung zur Checkliste aus Folge #40 „Krisenmodus".
Deine Learnings aus der Folge
- Krise anerkennen: Die größte Hürde ist die Einsicht, dass das Projekt wirklich in der Krise steckt.
- Präsenz zeigen: Vor Ort sein wirkt, auch wenn du fachlich nicht der Experte bist.
- Arbeitsmodus umstellen: Vom zweiwöchigen Meeting zum Daily, bei Bedarf eines pro Schichtwechsel, mit schlankem Kernteam.
- Reporting fokussieren: Nicht alles berichten, was du weißt, sondern eine belastbare Prognose liefern und dem Team den Rücken freihalten.
- Das wahre Team finden: Externe Partner wie den Lieferanten fest ins Kernteam holen. Verantwortung bleibt dort, wo sie hingehört.
- Das Ende der Krise bewusst gestalten: Mit klarem Übergang in den Regelbetrieb und sichtbarer Wertschätzung für alle, die mitgezogen haben.
Das Buch zur Folge
„100 Impulse für erfolgreiches Projektmanagement" (Haufe): Jetzt bestellen
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Links
- Folge #40: Krisenmodus – die Checkliste [Link einfügen]
- Website: pm-botschaft.com
- LinkedIn: Chris Schiebel
Hast du schon mal ein Projekt aus der Schieflage geholt? Schreib mir auf LinkedIn, was dein wichtigstes Learning war.
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